Ich habe da was nicht verstanden: Die Konservation sind gegen die Homoehe. …Die Konservativen sind also richtige Fans von (traditionell geprägter) Familie. Trotzdem und andrerseits schieben Konservative gerne Familien oder halbe Familien in Nacht und Nebel-Aktionen ab, weil diese Typen hier nix zu suchen haben. Die Konservativen sind richtige Fans von traditioneller Familie solangen es sich um Familien handelt, in deren Adern toitsches Blut fließt. Das ist bei Vietnamesen und Afghanen oder Albanern bspw. nun mal nicht der Fall. Die Konservativen laufen halt gerne ihrer Schnapsidee von der Schicksalsgemeinschaft der Deutschen hinterher, und haben es bis heute noch nicht kapiert das es keine deutsche bzw. arische Rasse gibt. Was sol es, die Hoffnung dass sie es eines Tages doch noch kapieren werden hab ich eh längst aufgegeben. Außerdem sind sie auch noch Wohlstandschauvinisten und Ordnungstaatsfetischisten, die immer auf der Suche sind nach jemanden dem sie die volle Macht der Staatsgewalt spüren lassen können. Das lässt sich nun mal am einfachsten an Menschen durchexerzieren die sozial marginalisiert sind und gehalten werden. Überdies sind Eltern auch leichter erpressbar als Kinderlose. Daher sind Familien mit “ungeklärten Aufenthaltstatus” ein gefundenes Fressen für die berufsmäßig pathologisch veranlagten Asylantenverfolger aus den Innenministerien.
Einschränkung in der Musikkultur
Musikkultur sind die Einstürzenden Neubauten, Nick Cave, alte Punkrock-Helden wie Rollins, Biafra, Ramones, … also Sachen, die vielleicht auch in der c’t-Redaktion laufen. Musikkultur ist wenn man um die Ecke zum kleinen Plattenladen schlappt und während man in die Platten reinhört wird ein Gespräch mit dem Besitzer des Ladens über Konzerte in der Stadt und über Platten und Bands geführt, man fragt nach ob die ein oder andere Rarität und die aktuelle Ausgabe des Fanzines zu bekommen ist. Beim Verlassen des Ladens schaut man noch fix die kleinen, häufig selbstkopierten Flyer durch um sich zu hause in alle Ruhe der Musik hinzugeben. Abends geht es dann mit Freunden ab zum Gig in den kleinen Club in der Seitenstraße. Am Ende trinkt man vielleicht noch das ein oder andere Bierchen mit einem von der Band und kauft eventuell noch eine Platte oder CD [da bekommt auch der das Geld der es eigentlich auch bekommen sollte] und schlappt gemütlich heim. Also ich für meinen Teil komme gut ohne VIVA/MTV und irgendwelche Majorlabels aus. Man [oder Frau =)] muss sich sein Programm nur selber zusammenstellen und Musik ein bisschen bewusster erleben, anstatt es sich einfach von der Musikindustrie vorsetzen zu lassen.